Interessengemeinschaft Bierstadter Ortsvereine e.V.
Interessengemeinschaft Bierstadter Ortsvereine e.V.

Bernd-Günther Mai über Bierstadts lebhafte Geschichte

Der anerkannte Lokalhistoriker, Heimatforscher und langjährige Vorsitzende der IG Bierstadt Bernd-Günther Mai hat Wissenswertes über die Stadtgeschichte zusammengetragen:

 

Durch Bodenfunde belegbar sind Besiedlungen in und um Bierstadt schon vor Hunderten von Jahren. Südwestlich der „Theodor - Fliedner - Schule“ – wurden in der Mitte (1846) des vorvorletzten Jahrhunderts eindeutige Reste eines römischen Gutshofes gefunden. Die Zeugen aus dieser Zeit, wie Ziegel, Viergötterstein und Tongefässe befinden sich in den Museum in Wiesbaden und Bierstadt. Weitere Zeugen aus jener Zeit sind die Grundmauern des römischen Gutshofes die sich unter der Erde befinden und der Merkurstein, der Jahrhunderte lang im alten Schulhaus verankert war.

 

Ein Zeugnis aus fränkischer Zeit ist unsere alte ehrwürdige evangelische Kirche.

 

Die untere südliche Mauer zeigt einen vermauerten Türsturz, der aus karolingischen Zeit stammt, also um 900 n. Chr.. Hierfür sprechen die schmalen Wangen des Portals, die schnitzmässigen Verzierungen des Entlastungsbogens und vor allem die Maße des Grundrisses der ursprünglichen Kapelle. Eine Bestätigung dieser Annahme ist eine Urkunde vom 12. März 927, die in Wormatia (Worms) ausgestellt wurde. Hiernach vermachten Alfuin und Ada dem Ursulastift in Köln Ländereien (30 Mansen) in Villa Birgidesstat (Bierstadt) mit zwei Teilen der dortigen Kirche. In dieser Urkunde werden Bierstadt und seine Kapelle, bzw. Kirche erstmals erwähnt. Aus der urkundlichen Kapelle entstand im 12. Jahrhundert ein größerer Bau, dem dann der Kirchturm angegliedert wurde. Größere Renovierungen der Kirche wurden in den Jahren 1733/34 1933/34 und zuletzt 1969/70 vorgenommen.

 

Die heutige evangelische Kirche stand in enger Verbindung mit dem Benediktinerkloster Bleidenstadt. Zeugnisse hierzu sind die holzgeschnitzten Bildsäulen an der Seite des Altars. Eine der Statuen stellt den Schutzpatron des Klosters, den Heiligen Ferrucius dar, die andere den Heiligen Nikolaus als Bischof, die dritte Bildsäule zeigt eine Marienfigur mit Jesuskind.

 

Eine weitere Verbindung Bierstadt – Bleidenstadt bestand bis zum Jahre 1801 als der Bleidenstädter Stiftshof aufgehoben wurde und zum Hause Nassau kam. Dieser Hof wurde im Jahre 1811 dem nassauischen Staatsminister Freiherr von Marschall- Bieberstein für besondere Verdienste zum Geschenk gemacht. Später kam das heutige „Hofhaus“ in den Besitz des Wiesbadener Bürgers Dresler, der dort eine Weberei einrichtete; danach wurde das Hofhaus von der Witwe des Webermeisters Stutte erworben.

 

Sie übergab das Anwesen an ihren Schwiegersohn Ludwig Hofmann, dieser an seinen Sohn Richard, der an seinen Sohn Ludwig, dieser wiederum an seinen Sohn Andreas.

 

Wissenswert ist, dass das „Hofhaus“ im Jahr 1743 erbaut wurde – also vor über 260 Jahren.

 

Zwei weitere Bauten aus alter Zeit sind der „Lindenthaler Hof“ und „Wartturm“.

 

Der Lindenthaler Hof, der am nördlichsten Punkt unserer Gemarkung steht, stellt nur noch einen Abglanz seiner ehemaligen Herrlichkeit dar. Seine auf ein alter 600 Jahren geschätzte Linde lässt auf ein noch höheres Alters des Hofes schliessen. Nach neuen Erkenntnissen war dieser Hof im 13. Jahrhundert Sitz der Adligen von Wiesbaden, die sich seitdem – nach diesem Hof – „von Lindau“ nannten.

 

Zum Wartturm ist zu sagen, dass es sich bei diesem Turm um das Bierstadter Wahrzeichen handelt. Es steht auf dem gleichnamigen Hügel, von wo aus man einen wunderbaren Blick weit über die Stadt Wiesbaden hinaus hat. Der Turm wurde 1473 durch Graf Johann II. von Nassau errichtet, um die Stadt Mainz und Umgebung beobachten zu können.

 

Alte Bierstadter Urkunden haben den Turm in ihrem Gerichtssiegel, ebenso tragen ihn einige Bierstadter Ortsvereine im Wappen – so auch der über 120 Jahre alte Turnverein und der Heimatverein Bierstadt.

 

In der 1924 gegründeten Interessengemeinschaft Bierstadter Ortsvereine sind zur Zeit 33 Vereine zusammengeschlossen. Diese sorgen dafür, dass für jeden Mitbürger das gewünschte Hobby bzw. die gewünschte Neigung vertreten ist.

 

Ein Beweis der guten Harmonie unter den Vereinen und Verbänden war die gemeinsame Gestaltung der 1075 Jahrfeier im Jahre 2002.

 

Von der evangelischen Kirche habe ich in meinem Bericht schon am Anfang gesprochen. In diesem Zusammenhang muss noch erwähnt werden, dass bereits am 24. Februar 1550 die Bevölkerung zum evangelischen Glauben übergetreten ist. Die ersten Katholiken sind 1780 durch Zuzug in die Gemeinde gekommen. Diese gründeten dann 1907 ihre eigene Kirchengemeinde, da sie vorher eine Gemeinschaft mit Sonnenberger Katholiken gebildet hatten.

 

Im Jahre 1836 wurde der durch Blitzschlag zerstörte Kirchturm der evangelischen Kirche wieder errichtet. Hierbei wurde eine Urkunde in Hohlkugel des Kirchturms gelegt, die besagt, dass Bierstadt damals „209 Familien gleich 848 Seelen, darunter 801 Protestanten, 11 Katholiken und 36 Juden hatte, die in friedlicher Eintracht zusammen leben“.

 

Die jüdische Gemeinde baute sich im Jahre 1827 ein Gebetshaus, das im Volksmund „Juddeschul“ genannt wurde. Es befand sich bis zu seiner Zerstörung am 8/9. November 1938 in der Rathausstraße Nr. 5 (heute Poststraße). An dieses Gebetshaus erinnert seit 1980 eine Gedenktafel, die an der Ostseite des dort neu errichteten Geschäftshauses angebracht wurde.

 

Das katholische Gotteshaus „St. Birgid“ entstand vor dem 2. Weltkrieg im Jahre 1938/39. Es wurde 1963 umgebaut und bekam somit sein heutiges Aussehen. Zuvor hielten die Bierstadter Katholiken ihren Gottesdienst in einer Notkapelle ab. Die Notkapelle wurde 1920 errichtet und stand an der Stelle wo sich heute der „St. Patrick- Kindergarten“ befindet.

 

Heute zählt Bierstadt ca. 13.200 Einwohner, vor 70 Jahren waren es nur 4.500 und am Anfang des 20. Jahrhunderts wohnten in dem Bauerndorf noch nicht einmal 3.000 Seelen. Das änderte sich schlagartig, als sich mehr und mehr Handwerker bzw. Handwerksbetriebe in Bierstadt ansiedelten.

 

Eine weitere Veränderung erfuhr die Gemeinde am 1. April 1928, als die tausend Jahre selbstständige Gemeinde durch ein preußisches Gesetz nach Wiesbaden zwangseingemeindet wurde, wodurch Bierstadt seins Eigenständigkeit verlor.

 

Nach dem verlorenen 2. Weltkrieg hat in Bierstadt, wie auch in den anderen Vororten, eine neue Zeit begonnen. Es kamen viele Flüchtlinge, Heimatvertriebene und amerikanische Besatzungstruppen hierher. Der Wohnraum wurde äusserst knapp und so baute man rund um den alten Ortskern neue Häuser und Wohnsiedlungen. Für das amerikanische Militär und dessen Familien entstanden 1949 über 400 Wohnungen auf der Bierstadter Höhe, weitere 680 Wohnungen folgten im Jahre 1954 im Distrikt Aukamm. Die Siedlungen links und rechts an der Schultheißstraße wurden für deutsche Mitbürger gebaut. Des weiteren entstanden die Baugebiete Kanzelstraße, Wolfsfeld, Leidenhecken, Dorrloch und andere mehr.

 

Durch den rapiden Anstieg der Einwohner, reichten die Schulkapazitäten nicht mehr aus. Man erbaute die im Jahre 1965 fertiggestellte „Theodor - Fliedner - Schule“ und am 13. Juli 1996 wurde der Erweiterungsbau der „ Hermann - Löns - Schule“ in Betrieb genommen.

 

Um den Kreis der Schulen zu schliessen muss ich zu dem eingangs von mir erwähnten historischen Schulhaus zurückkommen. Es wurde niedergelegt und an gleicher Stelle entstand 1846 die heutige „Robert - Koch - Schule“. In ihr befindet sich seit dem 9. März 2002 das „Bierstadter Museum“. Auf dem gleichen Gelände befindet sich noch ein Schulgebäude, ein Teil dieses Gebäude wurde im Jahre 1899 eingeweiht und wurde im Volksmund als „Hof Schule“ bezeichnet. Der Namensgeber war das in unmittelbarer Nähe stehende „Hofhaus“, das wie schon berichtet vor über 200 Jahren zum Kloster Bleidenstadt gehörte.

 

Unser heutiges „Rathaus“ wurde im Jahre 1886 erbaut und bekam im Jahre 1991 Zuwachs durch ein weiteres Gebäude, das von Erich Feucht gebaut wurde. Das „Rathaus“ dient heute den östlichen Vororten der Landeshauptstadt Wiesbadens als Verwaltungsstelle.

 

In diesem Zusammenhang muss auch das am 13. März 2004 eingeweihte Gemeinschaftshaus genannt werden, das als bürgerhausähnliche Einrichtung an die Sporthalle der Theodor – Fliedner - Schule gebaut wurde. (Spatenstich 09.03.2001 / Richtfest 16.11.2002 ).

 

Fortschrittlich war Bierstadt schon immer, das erkennt man daran, dass bereits 1904 die Haushalte an das Gas- und Wassernetz angeschlossen waren. Bereits 3 Jahre später kam Elektrizität hinzu. Die war wiederum der Auslöser, dass wir im Jahre 1910 eine „Elektrische“ bekamen, also eine Straßenbahn, die von Bierstadt nach Wiesbaden fuhr.

 

Am Ende meiner kleinen Chronik hoffe ich, den heimatkundlich Interessierten das „Gewesene“ etwas näher gebracht zu haben . Für mehr Wissenswertes steht Ihnen folgende Literatur zur Verfügung

  • Bierstadt und seine alte Kirche
  • 50 Jahre Wiesbaden – Bierstadt
  • Bierstadt – Bahn und Bus
  • Bierstadter Schulgeschichte
  • 1075 Jahre Bierstadt

 

Um auch in Zukunft mit weiteren interessanten geschichtlichen Beiträgen aufwarten zu können, bitte ich um Ihre Unterstützung. Diese kann darin bestehen, dass Sie mir leihweise Fotos, Schriftstücke und Gegenstände überlassen, die in Verbindung mit unserem Heimatort Bierstadt stehen.

Historie, Ziel und Zweck der IG Bierstadter Ortsvereine (Stand: 2013)

1923

 

Gründung:

  • der „Radsportfreunde 1923 Bierstadt“
  • des „Gärtner-Vereins Flora-Bierstadt“

 
Vereins-Feiern:

  • der Rad- und Kraftfahrer-Bund „Solidarität“ Bierstadt wurde 20 Jahre jung,
  • der Arbeiter Gesang Verein „Frisch Auf“ konnte sein 25-jähriges Jubiläum feiern.

 
Dienstjubiläen:
Dies war die 25-jährige Tätigkeit des Lehrer Kunz an Bierstadts Schulen.
Ein weiteres war das 40-jährige Dienstjubiläum der Hebamme Becht
sowie das 50-jährige Pfarrer-Jubiläum des Konsistorialrates Jäger .
 
Das Jahr 1923 brachte der Bevölkerung und somit den Vereinen mehr Schwierigkeiten als es ihnen „lieb und wert war”. Die Inflationszeit begann am 13. November 1923. Ergebnis: Die Kassen in Familien und Vereinen waren leer.


Eine Anregung der Vereinsvorstände war: Mehr Veranstaltungen im Jahr 1924 durchzuführen.. Damit sich die Vereins-Termine nicht überschneiden, wurde der Vorschlag Bierstadter Vereine zu koordinieren, in die Tat umgesetzt: die Interessengemeinschaft Bierstadter Ortsvereine wurde aus der Taufe gehoben. Hauptaufgabe dieser Interessengemeinschaft war es, Vereins-Veranstaltungen zu koordinieren, um terminliche Überschneidungen zu vermeiden. Dass dies unseren Vorgängern nicht immer glückte, ist überliefert. Dieses Problem stellt sich auch heute noch. Zu den weiteren Aufgaben zählt die Vertretung der Vereine in unterschiedlichen Anliegen gegenüber den örtlichen Körperschaften.


Am Gründungstag wurde als erster Sprecher bzw. Vorsitzender gewählt:
Schreinermeister Wilhelm Meyer vom Gesangverein 1859 Frohsinn.
Ihm folgte 1928 im Jahre der Eingemeindung nach Wiesbaden-- Ludwig Rock vom Männergesangverein 1883 Bierstadt.
 
Einer der ersten Beschlüsse war die Entscheidung am Volkstrauertag einen gemeinsamen Kranz niederzulegen – das gilt auch heute noch.

 


1927
Die IG beteiligte sich im November 1927 an der Gestaltung und Einweihung des Ehrenfriedhofes mit seinem neuen Denkmal.


1930
Rheinland-Befreiung: zu dieser Veranstaltung auf dem Wartturmgelände waren rund 10.000 Menschen waren gekommen. Die Ortsvereine bestritten ein großes Programm und um Mitternacht des 30. Juni 1930 schoss eine Batterie des Krieger- und Militärvereins Salut, die Feuerwehr brannte ein mächtiges Freudenfeuer ab, bei lauer Sommernacht feierte man bis in die Morgenstunden.

 

1933
Im Januar 1933 kamen die Nationalsozialisten an die Macht. Bald darauf trat das Gleichschaltungs-Gesetz in Kraft. Mit dieser Gleichschaltung wollte man erreichen, dass die Vorstände von Vereinen und Verbänden mit 51 % NSDAP Mitgliedern besetzt wurden. So kam es, dass sich verschiedene Vereine und Gruppierungen freiwillig der SA unterstellten. Bei der Landwirtschaftlichen Bezugs- und Absatzgenossenschaft war es anders, denn deren Vorsitzender stellte lapidar fest, dass die Gleichschaltung gegen das Genossenschaftsgesetz verstoße. Ende Mai hatte sich der Arbeitergesangverein „Frisch Auf“ in einer außerordentlichen Mitglieder-Versammlung freiwillig aufgelöst.


Bei den Vereinen, die sich gleichschalten ließen, wurde das Führerprinzip eingeführt, wonach der Vereinsführer seine Mitstreiter im Vorstand selbst bestimmte. Den neuen Machthabern ging die Gleichschaltung in Bierstadt nicht schnell genug, so dass der Ortsgruppenleiter den Auftrag erhielt, die beiden Gesangvereine gleichzuschalten und die Karnevalsvereine „Käwwern“, “Narrhalla“ und „Heidenstock“ zu einem Verein zusammen zuschließen.


Durch die Gleichschaltung wurden folgende Bierstadter Vereine verboten bzw. hörten auf zu bestehen:

  • der Arbeitergesangverein „Frisch Auf“ Bierstadt,
  • der Rad-und Kraftfahrer-Bund „Solidarität“ Bierstadt,
  • die Freie Turnerschaft Bierstadt,
  • der Arbeiter Schach Club Bierstadt,
  • der Arbeiter Angler Verein „Früh Auf“ Bierstadt,
  • der Sport Klub „Athletia“ Bierstadt

 
Lediglich der Rad- und Kraftfahrer - Bund „Solidarität“ Bierstadt wurde wieder gegründet.
Aber auch das übrige Vereinsleben war durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges fast zum Erliegen gekommen. Die Aktivitäten wurden zwangsläufig auf „Sparflamme“ gekocht.


Durch umsichtiges Handeln von Männern und Frauen des Arbeitergesangvereins „Frisch Auf“ konnte wenigstens die Vereinsfahne in unsere Tage gerettet werden konnte. Mit etwas Stolz können wir sie heute präsentieren!

 


1944


Nachdem der 2. Weltkrieg beendet war, konnten auch Bierstadts Sportler wieder aktiv werden. Einem Aufruf des späteren IG-Vorsitzenden Karl Wex, sich über alle überkommenen Vereinsinteressen hinwegzusetzen und einen Verein mit allen Sportarten zu gründen, folgten 13 Sportler und schlossen sich in der Sport-Gemeinschaft zusammen, die sich dann aber bereits im Dezember 1948 auflöste.
Die traditionsreichen Bierstadter Vereine TV1881, RC1900 und FC34 Bierstadt durften dann wieder mit Genehmigung der amerikanischen Besatzungsmacht ihr eigenes Vereinsleben gestalten.

 

1951 


Der Beiratsvorsitzende Karl Sulzbach rief anlässlich der Glockenweihe dazu auf, die Interessen-Gemeinschaft wieder entstehen zu lassen, denn die Probleme mit Terminabstimmungen zeigten sich wie einst....


Die Aktivierung fand am 5. Mai 1951 unter Beteiligung folgender Vereine statt :

  • Männergesangverein „Frohsinn“-1859 (Vorsitzender Karl Thiel)
  • Männergesangverein 1883(Vorsitzender Karl Kaiser)
  • Turnverein 1881-(Vorsitzender Emil Hofmann und Schriftführer Horst Kessel)
  • Musikverein-(Vorsitzender Karl Post)
  • Freiwillige Feuerwehr-(Wehrführer Alois Fluck)
  • Sudetendeutsche Landsmannschaft -(Vorsitzender Josef Hesse)
  • Verband der Kriegsbeschädigten-(Vorsitzender Erich Mai)
  • Carneval-Verein-(Vorsitzender Adolf Spahn)
  • Rad- und Kraftfahrerverein“Solidarität“ (Schriftführer Adolf Einloth)
  • RC 1900 ?

 
Bei verschiedenen örtlichen Aktivitäten der Stadt wurde die I.G. nun gehört:

  • beim Ankauf des Bärensaals, in dem wir heute feiern können,
  • beim Bau des Sportplatzes am Haiern an der Nauroderstraße
  • bei der Gestaltung des Platzes vor der ev. Kirche.

 
Die Einweihung der vorgenannten Veranstaltungsstätten fand immer unter Beteiligung des Ortsbeirats, der Vertreter der Vereine sowie des jeweiligen Oberbürgermeisters statt.

 

 

2004


Das große Objekt Anbau an die Fliedner – Halle: das Gemeinschaftshaus ist unter Mitwirkung und Anregungen der IG fertig gestellt und wird als „Bürgerhaus - ähnliche Einrichtung“ genutzt.

 

 

2013


Planung und Fertigstellung unter Mitwirkung von Architekt Torsten Schön und der Stadt Wiesbaden erfolgreich beendet! Für das im Ortskern gelegene Robert-Koch-Haus (ehemals Robert-Koch-Schule) stellt die IG den gegenüber der Stadt verantwortlichen Mieter für die Bierstadter Vereine dar.
 
Noch vieles könnte man berichten, was alles im Verlauf von 90 Jahren durch die und mit der IG bewirkt wurde. Dieser kurze Einblick in das Wirken der IG zeigt, wie wertvoll gerade diese Gemeinschaft für den Stadtteil Bierstadt und sein Gemeinschaftsleben ist. Unser Dank gilt deshalb allen Vereinen und Gruppierungen, die der IG angehören und zu ihrem Erfolg  beigetragen haben.

Kontakt

Wenden Sie sich für Ihre Anfragen bitte an folgende Ansprechpartner der IG Bierstadt e.V.:

 

Vorsitzender

Jürgen Geisel

Tel.: 0177 6 46 56 64

Mail: vorsitzender@ig-bierstadt.de

 

Geschäftsführerin

Nicole Rimkus

Tel.: 0177 2 82 66 14

Mail: vorstand@ig-bierstadt.de

 
Schatzmeisterin
Rosemarie Meudt
Tel.: 0174 9 99 86 36
Mail: kasse@ig-bierstadt.de

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